Um sich auf die Spuren Sir Francis Drakes zu begeben und echtes Freibeuter-Gefühl zu erfahren, muss man nicht zwingendermaßen verreisen. Auch für die Freizeit daheim helfen geschmackvolle Accessoires dabei, sich ein wenig wie Francis Drake zu fühlen. Piratenschmuck kann dem echten Fan ein authentisches Piratengefühl vermitteln.

Piratenschmuck Totenköpfe und Knochen

Auf der Suche nach Piratenschmuck stößt man zunächst auf Karnevalskostüme für das richtige Piratenoutfit. Wer seinen Blick allerdings schärft und an den Karnevalsseiten vorbei surft, gelangt zu den Seiten mit echten Modeaccessoires in Piratenoptik. So könnte man sich die auffälligen Schmuckstücke der Seeleute in der Crew Sir Francis Drakes vorgestellt haben. Am beliebtesten sind hier die klassischen Totenkopfanhänger in Gold oder Silber für passende Kettchen. Es gibt sie in der Frontansicht wie auf Piratenflaggen mit den gekreuzten Knochen im Hintergrund. Hierfür hat Fluch der Karibik Modell gestanden. Es gibt sie allerdings auch nach Ed-Hardy-Vorbild als grinsende Totenschädel im Profil mit Kopftuch. Die Kettenanhänger aus Edelmetall sind besonders schöne Schmuckaccessoires, die von den üblichen Schmuckmotiven abweichen. Etwas weniger auffällig und nur für Insider erkennbar sind sogenannte Longbones mit Gravur am Lederbändchen. Dabei handelt es sich um einen
kleinen ausgehöhlten Knochen mit aufwändigen Verzierungen. Durch den Knochen führt ein Lederband, an dem man ihn um den Hals tragen kann. Longbones entsprechen den Schmuckstücken von Einheimischen auf zahlreichen Stationen, die seinerzeit Piraten angelaufen hatten. Gerne wurden solche Accessoires von den Piraten übernommen und als individuelles Erkennungszeichen getragen.

Sich mit Piratenschmuck vom Mainstream abheben

Es gibt im Schmuckbereich viele, sich ständig wiederholende Schmuckmotive. Da hebt sich authentischer Piratenschmuck mit Säbeln und Totenköpfen erfrischend ab. Wer Piratenschmuck trägt, geht nicht mit der Masse, sondern beweist Mut zur Individualität.